Camunda und JUnit 5

Schon im Beitrag Stammbaumprüfung mit BPMN wurde der Einsatz von BPMN Workflows in einer Workflow-Engine vorgestellt. Im damaligen Beitrag wurde die Workflow-Engine Flowable verwendet. In diesem Beitrag dreht es sich um die Workflow-Engine Camunda. Wer eine neuen Workflow erstellt hat, möchte diesen natürlich auch gerne im Vorfeld testen. Dafür stellt auch Camunda eine JUnit 5 Unterstützung bereit.

Datumsvalidierung mit Zeitfenstern (2)

Im ersten Teil dieses Beitrags wurde ein Ansatz zur Validierung von Datumsangaben vorgestellt, der auf der Angabe von expliziten Zeitfenstern beruht. Damit keine Angaben weit in der Zukunft getätigt werden können, wird der Zeitraum direkt in der Validierungs-Annotation beschränkt.
Die erste Implementierung hatte den Nachteil, dass sie nur für den Type LocalDate bereitstand. In diesem Beitrag wird beschrieben, welche Änderungen nötig sind um auch weitere Typen zu unterstützen. Zusätzlich werden auch Zeitfenster in die Vergangenheit implementiert.

Das Seeräuberprinzip

Bei der Diskussion welche Methodik am besten geeignet ist, um die Softwarequalität von Legacy Software zu verbessern, wird häufig das Pfadfinder Prinzip hochgehalten. Die Vertreter diese Methodik möchten die Software in kleinen Refactoring Schritten während der Implementierung neuer Features verbessern. Die Idee ist einfach und einleuchtend, denn wenn ich sowieso gerade zur Stelle bin, kann ich in der Umgebung auch gleich aufräumen.

Validieren mit zwei Unbekannten

Mit Spring Boot können eigene REST Services schnell erstellt werden. Die dabei notwendige Validierung der Parameter ist mit dem Bean Validation Framework (JSR 380) auch in Windeseile hinzugefügt. Manchmal ist es aber notwendig verschiedene Parameter gegeneinander zu prüfen, dann reichen die Standardwerkzeuge nicht mehr aus und eigene Validatoren müssen erstellt werden. Anhand eines kleines Beispiel zeigt dieser Beitrag, wie einfach das geht.

Unit Tests, die Maurerschnur der Software Entwickler

Das Zitat „Die Unit Tests schreibe ich immer zum Schluss“ hat vermutlich schon jeder Entwickler von einem Kollegen hören müssen. Üblicherweise, wenn man bei einem schwerwiegenden Problem während der Implementierung helfen möchte. Ein kurzer Blick auf die Testergebnisse hilft dann enorm. Häufig zeigen die fehlgeschlagenen Unit Test direkt auf das Problem. Fehlen die Unit Tests, dann müssen sich die Entwickler solange durch GIT Historie und Debugger quälen, bis der eingeschleppte Fehler gefunden ist.

Mockito – Der Spion der mich hasste

Die Bibliothek Mockito ist in der Test-Driven Software Entwicklung kaum noch wegzudenken. Die Möglichkeit komplexe Interaktionen mit APIs durch Mocks simulieren zu lassen, vereinfacht und beschleunigt die Implementierung eigener Anwendungen. Leider gibt es aber immer wieder kleine Stolperfallen in der Verwendung dieses ansonsten hervorragenden Framework.