Mockito – Der Spion der mich hasste

Die Bibliothek Mockito ist in der Test-Driven Software Entwicklung kaum noch wegzudenken. Die Möglichkeit komplexe Interaktionen mit APIs durch Mocks simulieren zu lassen, vereinfacht und beschleunigt die Implementierung eigener Anwendungen. Leider gibt es aber immer wieder kleine Stolperfallen in der Verwendung dieses ansonsten hervorragenden Framework.

Unit Tests mit dem Spring Boot WebClient

Der Spring Boot WebClient ist der reaktive, nicht blockierende Alternative zum RestTemplate. Obwohl der WebClient für die Anwendung in reaktiven Anwendungen entworfen wurde, kann er auch in klassischen Anwendungen das RestTemplate ersetzen. Insbesondere die moderne Implementierung und die Fluent API sind es, die den Software Entwickler die Entscheidung für den WebClient leicht machen. Obwohl die Fluent API des WebClient ein Segen für die Entwicklung ist, stellt sie einen Fluch für die Unit Tests da.

Personas für Unit Tests (Teil 2)

JUnit 5 bietet mit seiner Extension Model einen leichtgewichtigen Ansatz um Testdaten direkt in die jeweilige Testmethode zu injizieren. Im Beitrag Personas für Unit Tests wurde gezeigt, wie mit dem ParameterResolver und dem InvocationInterceptor Testdaten vor der Testausführung generiert und manipuliert werden können. Ausgeblendet wurde dabei die Zuweisung der Persona Eigenschaften auf die Testobjekte im FakePersonaBuilder.

Personas für Unit Tests

Mit dem Extension Model von JUnit 5 gibt es Vielzahl neuer Möglichkeiten, das Schreiben von Unit Tests zu vereinfachen. In den Beiträgen Dependency Injection mit ParameterResolver in JUnit 5 und Zufallswerte in JUnit 5 wurde der JUnit 5 ParameterResolver behandelt. Dieser Beitrag stellt den InvocationInterceptor vor.

Ab die Post (Teil 2)

Im vorherigen Beitrag zu JavaMail API wurde die Bibliothek GreenMail vorgestellt. Mit dieser Bibliothek ist es möglich, verschiedene E-Mail Server zu simulieren. Da keine überzeugende JUnit 5 Unterstützung existiert, lag die Idee nahe, eine eigene JUnit Extension zu schreiben. Während der Implementierung zeigten sich erste Ideen als unnütz, das Verständnis der GreenMail API verbesserte sich und die eigene Art zu Testen wirkte sich natürlich auf die Gestaltung der Erweiterung aus.

Zufallswerte in JUnit 5

Normalerweise möchte jeder Entwickler den Zufall aus seinen Unit Tests verbannen, Für eine verlässliche Eingabe wird eine vorhersehbare Ausgabe gewünscht. Aber wer kennt nicht die vielen hundert Unit Tests, die alle den Benutzer Max Mustermann verwenden, der 42 Jahre alt ist. In vielen Fällen ist dies kein Problem, manchmal ändert den Entwickler auch das Alter … Weiterlesen

Massentest mit JUnit 5

Immer wieder kommt es vor, dass Softwareentwickler ihren alten Quellcode bearbeiten müssen. Dabei ist der Entwickler mit dem Werk der letzten sechs Wochen immer recht zufrieden. Dinge, die noch nicht älter als sechs Monate sind, werden mit einer oberlehrerhaften Skepsis betrachtet und im Kopf werden eifrig Änderungen notiert, die das frühere Ich vergessen hat. Was älter ist als sechs Monate, wird behandelt, als wäre es von fremder Hand erstellt. Zum einen, weil viele Codeänderungen schon längst vergessen sind, oder weil man nicht akzeptieren will, diesen Schund selbst geschrieben zu haben.

Stammbaumprüfung mit BPMN

Häufig bleiben interessante Erweiterungen für Anwendungen liegen, weil der Aufwand für die Ablauflogik zu hoch erscheint. Eine solche Erweiterung ist die Automatisierte Stammbaumfreigabe für den Ancestor Rest Service aus dem Beitrag REST in Peace.

Poking Dead Bodies Anti-Pattern

Zur Entwicklung korrekter Unit Tests gibt es zwei ganz unterschiedliche Motivationen. Die ehrenhafte, der Entwickler möchte seinen Code absichern und die andere, der Programmierer wird zum Schreiben von Tests gezwungen. Im Beitrag Tolle Test habe ich einige Grundsätze für das Schreiben guter Unit Tests und die dabei üblichen Fehler skizziert. In diesem Beitrag möchte ich … Weiterlesen

Tolle Tests

schaut man in die Ansammlungen von Unit Tests, die sich im Laufe der Zeit in Projekten anhäufen, stellt man häufig folgendes fest: Es ist nicht klar, was alles getestet wird. Weder der Name noch der Inhalt der Methode lassen direkt auf den Zweck schließen Die Konstruktion der Testdaten ist in andere Klassen ausgelagert Der Abgleich … Weiterlesen