JDBC Streams

In mancher Java Anwendung befinden sich Legacy Code Einschlüsse um JDBC Anfragen, die nicht mehr zeitgemäß erscheinen. Häufig wünscht sich der Entwickler, den recht plumpen Code durch eine elegante Stream Variante zu ersetzen. In dem Beitrag JPA Tabellen mit reservierten Nummernkreisen wurden IDs aus einer Tabelle ausgelesen, um den größten gefundenen Wert als Basis für zukünftige IDs zu nutzen. Der ursprüngliche Code arbeitet mit einer while-Schleife, die über ein ResultSet iteriert.

Microservice Patterns (Gateway, Anti-Corruption Layer, Strangler, Aggregation, Backend-For-Frontend)

“Beziehungen bleiben bestehen aber Bedürfnisse ändern sich”. So oder so ähnlich heißt es in einer schlüpfrigen Fernsehwerbung zu später Stunde. Bei Microservices finden sich aber tatsächlich immer wieder Situationen, bei denen zwei Microservices besser harmonieren, wenn ein dritter involviert ist.

Microservice Patterns (Domain Events)

Wie auch der vorherigen Beitrag handelt dieser über Microservices als Architekturkonzept und die dort verwendeten Design Pattern. Bei dem Microservice Pattern Domain Events handelt es sich um die Nutzung von fachlichen Ereignisse aus dem Bereich Domain-Driven Design. Die Microservices kommunizieren also nicht nur über direkten Nachrichtenaustausch mit ihnen bekannten Services, sondern sie signalisieren auch Änderungen an entkoppelte, ihnen unbekannte Services.

Mikroservice Patterns (Database Per Service)

Mikroservices stellen ein eigenes Architekturkonzept dar, mit denen Anwendungen dezentral und entkoppelt entwickelt und betrieben werden können. Eine große Anzahl von Design Pattern macht es den Entwicklern dabei einfach, gute Architekturen zu erstellen. Die Mikroservices Architektur wirkt sich jedoch nicht nur auf die Software aus, sondern bietet auch viel Potenzial um die Arbeit der Teams zu verbessern. Wie dies im speziellen aussehen kann soll an dem sehr grundlegenden Pattern Database Per Service dargestellt werden.

Der Mikrokosmos und Makrokosmos der Microservices

Ein großes Missverständnis bei der Verwendung von Microservices, ist die Annahme, es wären einfach nur sehr kleine Services. Diese Herangehensweise führt zwar schnell zu beträchtlichen Erfolgen, sie fördert aber mittel- und langfristig Fehler in ihrer Betrachtung, Verwendung und Entwicklung.

Service Limitierung mit Bucket4J

REST Services können nur eine gewisse Anzahl von Anfragen innerhalb eines Zeit Fensters verarbeiten. Werden zu viele Anfragen gestellt, dann gerät der Service unter Last und reagiert sehr langsam oder gar nicht mehr. Zusätzliche Anfragen, die ein vorgegebenes Limit übersteigen, sollten daher vom Service abgelehnt werden.

MethodLocal, Lazy Initialisierung von lokalen Variablen

Kostspielige Initialisierungen von lokalen Variablen müssen verzögert vorgenommen werden . Dabei werden häufig If-Konstrukte verwenden, die der Lesbarkeit des bestehenden Codes schaden.

Das Visitor Pattern mit Default Methoden

Bei jedem Beitrag zum Visitor Pattern habe ich die Vermutung, es wird wohl der letzte zum Thema sein. Aber nur knapp drei Monate nach “Kalenderspielereien mit Java – iCalendar” folgt schon ein neuer Beitrag zu diesem Design-Pattern.

Blättern mit Spring HATEOAS

In den Beiträgen REST in Peace und REST heißt HATEOAS wurde schon auf die Möglichkeiten des HATEOAS Patterns hingewiesen. Die Verlinkung von Resourcen nutzen um innerhalb der Client Anwendung das notwendige Wissen um die Server API zu reduzieren, entkoppelt Systeme und vereinfacht die Entwicklung und Wartung. Auch in diesem Beitrag wird es um die Implementierung … Weiterlesen

Kalenderspielereien mit Java – iCalendar

Neue Anforderungen und Anwendungsfälle für selbstgeschrieben Bibliotheken ergeben sich häufig in Gesprächen mit Kollegen. In diesem Fall benötigte der Kollege eine Feiertagsliste für seinen Kalender. Die Bibliothek zur Feiertagsberechnung war für sein Problem unzureichend.