Wie Roboter tröten (2)

Metallisch anmutender Mammut Umriß

Im letzten Beitrag wurde ein erster Bot für Mastodon erstellt. Der Bot postet mittlerweile drei mal täglich um 8:00, 12:00 und 16:00 Uhr ein englischsprachiges Zitat auf Mastodon. Obwohl die Anwendung schon hinreichend arbeitet, fehlen noch Kleinigkeiten zum dauerhaften Einsatz.

Wie Roboter tröten

Metallisch anmutender Mammut Umriß

Im ersten Mastodon Beitrag wurden einige Grundlagen zur API erläutert. In diesem Beitrag soll ein eigner Bot erstellt werden. Die Bots auf Mastodon sind spezielle Accounts die autmatisierte Aufgaben erfüllen. Dies können regelmäßige Info-Tröts sein, die Analyse des Nutzerverhaltens, gelegentliche Umfragen oder, oder oder. Ein Mastodon Bot wird wie ein normaler Account erstellt, jedoch wird ein zusätzliches Häkchen gesetzt.

Riding the Mammoth

Mammut Umriss auf Beton mit einem Tröt!

Seitdem die Social Media Plattform Twitter ins Trudeln geraten und ihre Zukunft ungewisser denn je ist, gewinnen alternative Angebote immer mehr an Bedeutung. Bekannteste Alternative zu Twitter ist das dezentrale und quelloffene Mastodon.
Dieser Beitrag zeigt, wie einfach die Mastodon API genutzt werden kann.

JSR 354 – Ihre Nummer fürs Geld

Java Bibliotheken

Nicht jeder JSR schafft es direkt ins JDK und dann vergisst man schon einmal, das seit 2015 eine Referenzimplementierung für Java Money existiert. Wer mit Geldbeträgen und Währungen nicht mehr direkt auf BigDecimal arbeiten möchte, sollte sich deshalb unbedingt Moneta anschauen.

REST Endpunkte mit Filtern

Neben dem Sortieren und Paginieren ist das Filtern eine recht häufige Aktion auf REST Endpunkten. Im Gegensatz zu den beiden erstgenannten gibt es aber für das Filtern keine adäquate Lösung im Spring Boot Framework. Mit geringen Aufwand kann dies aber elegant mit den Spring Boot Hilfsmitteln ergänzt werden.

FreshMarker Ausgabeformate und Autoescaping

Bei der Verwendung einer Template-Engine ist die größte Herausforderung das Einfügen der variablen Inhalte in das Dokument. Hierbei ist neben der technischen Realisierung auch die Sicherheit zu beachten. Allzu leicht könnten sonst bösartige Inhalte in das generierte Dokument gelangen. Je nach Verwendung als E-Mail, Webseite oder Konfiguration wären so diverse Angriffsszenarien denkbar. Das Problem der Absicherung gegen jede Art von Injektion wird in FreshMarker durch die Verwendung spezieller Ausgabeformate umgesetzt. Je nach Ausgabeformat werden dann spezielle Zeichen in den Interpolations maskiert.

Datumsvalidierung mit Zeitfenstern

Der Bean Validation 2.0 (JSR380) Framework nimmt dem Java Entwickler viel Arbeit ab. Die Prüfung auf valide Daten reduziert sich mittlerweile auf einige Annotationen an den zu prüfenden Konstrukten. Auch im Bereich der Datumsprüfungen gibt es reichlich Unterstützung. Aber manchmal kann es ein wenig mehr sein.

Validieren mit zwei Unbekannten

Mit Spring Boot können eigene REST Services schnell erstellt werden. Die dabei notwendige Validierung der Parameter ist mit dem Bean Validation Framework (JSR 380) auch in Windeseile hinzugefügt. Manchmal ist es aber notwendig verschiedene Parameter gegeneinander zu prüfen, dann reichen die Standardwerkzeuge nicht mehr aus und eigene Validatoren müssen erstellt werden. Anhand eines kleines Beispiel zeigt dieser Beitrag, wie einfach das geht.

Unit Tests mit dem Spring Boot WebClient

Der Spring Boot WebClient ist der reaktive, nicht blockierende Alternative zum RestTemplate. Obwohl der WebClient für die Anwendung in reaktiven Anwendungen entworfen wurde, kann er auch in klassischen Anwendungen das RestTemplate ersetzen. Insbesondere die moderne Implementierung und die Fluent API sind es, die den Software Entwickler die Entscheidung für den WebClient leicht machen. Obwohl die Fluent API des WebClient ein Segen für die Entwicklung ist, stellt sie einen Fluch für die Unit Tests da.

Korrekturlesen bei SpringDoc-OpenAPI

Die Bibliothek SpringDoc-OpenAPI ist ein gute Ergänzung für die eigene REST API, um die Endpunkte mit einer Dokumentation zu versehen. Die Bibliothek analysiert die @RestController annotierten Klassen und extrahiert Informationen zu Endpunkten, Parametern, Requests, Responses und Fehlercodes. Die gefundenen Informationen werden als OpenAPI Dokumentation im YAML oder JSON Format ausgegeben. Das klingt sehr gut, nur leider funktioniert es nicht ohne zusätzliche Eingriffe der Entwickler.